Oktober 2014

Im Fokus: Die MMA-Kämpfe der anderen!

v.l.n.r.: Sevda Cinar, Heiko Pape, Monika Pomare, Franz Haitzmann, Awat Seuki, Andreas Stein, Finn Petersen und unten liegend Maria Kübler
v.l.n.r.: Sevda Cinar, Heiko Pape, Monika Pomare, Franz Haitzmann, Awat Seuki, Andreas Stein, Finn Petersen und unten liegend Maria Kübler

 

 

Berlin. Anders als bei der üblichen MMA-Wettkampfvorbereitung wurde beim Kampfrichter-Lehrgang der MMA-Trainerakademie am 25. und 26. Oktober ausnahmsweise einmal nicht an der eigenen sportlichen Leistung gearbeitet. Stattdessen drehte sich für die Teilnehmer zwei Tage lang alles darum, wie für MMA-Amateursportler das optimale Umfeld für ihre ersten Wettkampferfahrungen geschaffen werden kann.

 

Unter der Leitung des deutschen Freefight-Pioniers Andreas Stockmann, einem der erfahrensten MMA-Kampfrichter in Deutschland, arbeitete sich die Gruppe aus Berlin, Dortmund, München und Salzburg erfolgreich durch die „german amateur rules of MMA“ und die Aufgaben eines professionellen Kampfrichter-Teams im Rahmen einer MMA-Wettkampfveranstaltung.


Nach der bestandenen Prüfung werden die Teilnehmer, die als  MMA-Trainer über -Wettkämpfer und -Supporter ganz unterschiedliche Kampfrichter-Typen vertreten, bereits Anfang nächsten Jahres ihre eigenen ersten Erfahrungen als Schattenkampfrichter auf einer großen Hausgala im CSC Erfurt dem „Contact Sports Club“ Erfurt bei den „MMA New Talents“ sammeln.